Sportbrillen

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Baldiger Optik Sportbrillen sind auch Schutzbrillen. Sportbrillen schützen optimal vor Wettereinflüssen und finden bei vielen Freiluftsportarten Verwendung. Sie sind individuell auf die jeweilige Sportart zugeschnitten.

Skibrillen, Snowboardbrillen und Schneebrillen liegen auf dem Gesicht auf und schützen so vor aufgewirbeltem Schnee und Schneeflocken sowie schädlicher UV-Strahlung. Durch die Reflexion der Sonne durch den Schnee in Höhenlagen wird das menschliche Auge stark geblendet. Auch Extrembergsteiger tragen vergleichbare Brillen, um der Schneeblindheit vorzubeugen.

Radsportbrillen befinden sich kurz vor dem Gesicht, haben eine relativ grosse Fläche, damit das Gesichtsfeld nicht eingeschränkt wird, und schützen das Auge vor übermässigem Fahrtwind und der damit einhergehenden Austrocknung sowie vor umherfliegenden Fremdkörpern wie zum Beispiel Fliegen. Die Fassungen solcher Brillen sind verkehrsgerecht. Es gibt also seitlich keine dicken Ränder.

Die Gläser von Schwimmbrillen umschliessen die Augen meist einzeln und verhindern den Kontakt mit dem Wasser. Somit können Chlor oder im Wasser schwimmende Fremdkörper praktisch nicht an die Augen dringen. Zudem verbessern sie das Sehen unter Wasser. Der Vorteil einer Schwimmbrille ist, dass beim Schwimmen durch die Nase ausgeatmet werden kann, was dazu führt, dass z.B. beim Rückenschwimmen kein Wasser in das Atmungsorgan gelangt (in eine Tauchmaske würde beim Schwimmen durch die Strömung Wasser hineingelangen). Ausserdem ist der Widerstand geringer als bei einer Taucherbrille.
Zum richtigen Aufsetzen ist zu beachten, dass die Brille mit beiden Händen an die Augenpartie angelegt und dann das Kopfband über den Hinterkopf gezogen wird. Im umgekehrten Fall könnten durch Abrutschen die Halbschalen durch den Gummizug zurückschnellen und evtl. Augenverletzungen verursachen. Zum Abnehmen sollte daher auch zuerst das Band von hinten nach vorne gezogen werden. Für Brillenträger gibt es in vielen Dioptrienstärken vorgefertigte Schwimmbrillen, die eine optimale Orientierung im Schwimmbad und am See bzw. Meer ermöglichen.

Taucherbrillen
Die Tauchermaske lässt sich unter Wasser jederzeit durch die Nase mit Luft füllen und verhindert somit einen Unterdruck bei stärkerem Wasserdruck. Bei der Schwimmbrille ist dies nicht möglich, weshalb sie für den Schwimmsport an der Oberfläche des Wassers und nicht für den Tauchsport verwendet wird. Getaucht werden sollte mit einer Schwimmbrille keinesfalls tiefer als 2 Meter. Durch den fehlenden Druckausgleich entsteht sonst im Innern der Brille ein Unterdruck, was zu geplatzten Blutgefässen am Augapfel bis hin zu einer Netzhautablösung führen kann (Barotrauma).
Sportbrillen für Korrekturbrillenträger
Sportbrillen unterliegen stark modischen Einflüssen und haben selbst Modetrends gesetzt. Um auch Brillenträgern das Tragen solcher Brillen zu ermöglichen, bieten viele Hersteller spezielle Korrekturgläser an, die meist hinter dem eigentlichen Brillenglas angebracht werden.

BALDINGER OPTIK: Qualität vor Augen

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